IDM Oschersleben

Fotofinish

Vom 27. bis 29. April gastierte die Internationale Deutsche Meisterschaft in Oschersleben.

 

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen und so nutzten wir die Zeit nach Brünn um einen neuen Motor einzubauen und alles wieder auf Vordermann zu bringen.

Bestens für die ersten zwei IDM-Läufe gerüstet, machten wir uns auf den Weg nach Oschersleben.

 

Das freie Training nutzten wir um die letzten Einstellungen zu finden und den neuen Motor vorsichtig an seine neue Aufgabe zu gewöhnen.

Samstag rollten wir zur ersten Qualifikation hoch motiviert auf die Strecke.

Wir fuhren 9 Runden und unsere Bestzeit lag bei 1:37:527. Das wäre Startplatz 7 gewesen. Doch es gibt ja noch eine zweite Chance.

Diese nutzten wir, um uns noch einmal zu verbessern auf eine 1:36:028. Dadurch gelang es uns noch einen Startplatz nach vorn zu rücken.

 

Von der 6. Position gingen wir nun Samstag Abend in das erste Rennen.

Nach dem Ausfall von Lukas Wyssen gleich auf den Weg in die Startaufstellung, hatten wir ein Startprozedere wovon selbst Superbike Piloten nur träumen können. Gefühlt hätte es für Kaffee und Kuchen gereicht, nur dachte wohl vorher niemand an die Vorbereitung der Tafel.

 

Nun wurde es langsam ernst, das liegen gebliebene Gespann war geborgen, alle wieder ein und aufgestiegen und die Ampel umgesprungen.

Mit einem Blitzstart schoß Robert Zimmermann "erstmal" an uns und vielen Anderen vorbei. Da man aber die Rechnung nicht ohne den Wirt macht, durfte er sich nur kurzzeitig über Platz 4 freuen, der war nämlich uns!

Nach 4 Runden drehte das AKW Kretzer Racing Team erst einmal eine Ehrenrunde durch die Wiese und rutschte im wahrsten Sinne somit auf Platz 4.

 

Es dauerte leider nicht all zu lange, bis André und Anna Blickkontakt hatten, ja stellenweise war es so eng, das man sich unterhalten hätte können.

Was für ein Zweikampf, wir gaben nicht auf, Mike fuhr das Gespann auf doppelte Breite, nein Platz 3  gab es nicht kampflos und schon garnicht umsonst!

Die Anzeigentafel zeigte die letzte Runde an, "Gott sei Dank" gleich geschafft.

Doch leider weit gefehlt, da André auch kein Nasenbohrer ist, gelang es Ihm, uns in der letzten Kurve, vor der Zielflagge , noch zu überholen.

 

Nein! Nicht im Ernst! Aber verdiehnt. So verpassten wir um 0,0092sek den 3. Platz und freuten uns über einen erkämpften 4. Platz.

 

Lauf 2 am Sonntag Abend war etwas weniger mit Nervenkitzel für uns behaftet. Wir kamen am Start gut weg und fuhren unsere 4. Position sicher ins Ziel.

 

Es war durchweg ein tollen Wochenende für...

 

Euer RSC Racing Team #66

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© Mike Roscher